37. Welche Religion hat Recht?
Das ist eine Frage nach der Wahrheit. Die Antwort muss sich auf objektive Beweise stützen, weil es sonst nur eine philosophische Debatte würde. Aber über welche Beweise reden wir? Natürlich über erfüllte Prophezeiungen, Wunder in der Bibel und die Auferstehung Christi aus den Toten. Diese Art der Beweise gibt es ausschließlich in der christlichen Religion, sofern man beim biblischen Christentum überhaupt von einer Religion reden kann.
Stellen Sie sich vor, eine Gruppe Menschen unternimmt im Norden Kanadas eine Wanderung und verliert die Orientierung. Die Wanderer haben sich verirrt. Ihnen wird langsam der Ernst der Lage bewusst und sie bekommen schreckliche Angst. Plötzlich sehen sie in einiger Entfernung, dort, wo sich ein schmaler Trampelpfad gabelt, zwei menschliche Gestalten. Die Truppe läuft dorthin. Beim Herannahen bemerken sie, dass einer der beiden Gestalten ein ordentlich gekleideter Wildhüter ist, der sich an einen Baum lehnt. Die andere Gestalt liegt leblos auf dem Boden. Was meinen Sie wohl: Wen von den beiden werden die verirrten Wanderer nach dem richtigen Weg aus der Wildnis fragen? Die Antwort ist doch klar: Natürlich den Mann, der lebt. Wenn es um Ewigkeitsdinge geht, ist es doch auch am besten, den nach dem Weg zu fragen, der lebt. Und das ist weder Konfuzius, Buddha, Mohammed noch irgendein anderer Religionsstifter oder Philosoph, sondern einzig und allein Jesus Christus.
Der größte Beweis, dass Jesus Christus der einzige Weg zu Gott ist, ist seine Auferstehung aus den Toten. Die Auferstehung Christi aus den Toten ist eine der am besten bewiesenen Ereignisse in der Geschichte der Menschheit. Echte Christen folgen also keiner Religion oder Philosophie, sondern einer Person, die lebt. Welche Konsequenzen ziehen Sie aus dieser Tatsache? Hoffentlich die richtige. Beten Sie heute noch zu Jesus Christus und bitten Sie ihn, dass er Sie rettet.
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